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	<title>Kommentare für Claudio Sprenger</title>
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		<title>Kommentar zu Details zur Kontrollschilderkennung im Kanton Thurgau von Autonummernscanner im Thurgau &#124; Piratenpartei St. Gallen und beide Appenzell</title>
		<link>http://claudiosprenger.ch/2011/12/kontrollschilderkennung-thurgau/comment-page-1/#comment-1131</link>
		<dc:creator>Autonummernscanner im Thurgau &#124; Piratenpartei St. Gallen und beide Appenzell</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:05:36 +0000</pubDate>
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		<description>[...] (3) Anfrage/Blogbeitrag von Claudio Sprenger beim Kt. Thurgau:  http://claudiosprenger.ch/2011/12/kontrollschilderkennung-thurgau/ [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] (3) Anfrage/Blogbeitrag von Claudio Sprenger beim Kt. Thurgau:  <a href="http://claudiosprenger.ch/2011/12/kontrollschilderkennung-thurgau/" rel="nofollow">http://claudiosprenger.ch/2011/12/kontrollschilderkennung-thurgau/</a> [...]</p>
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		<title>Kommentar zu Details zur Kontrollschilderkennung im Kanton Thurgau von Autonummernscanner im Thurgau &#187; marcel_baur</title>
		<link>http://claudiosprenger.ch/2011/12/kontrollschilderkennung-thurgau/comment-page-1/#comment-1127</link>
		<dc:creator>Autonummernscanner im Thurgau &#187; marcel_baur</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 18:34:32 +0000</pubDate>
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		<description>[...] (3) Anfrage/Blogbeitrag von Claudio Sprenger beim Kt. Thurgau:  http://claudiosprenger.ch/2011/12/kontrollschilderkennung-thurgau/ [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] (3) Anfrage/Blogbeitrag von Claudio Sprenger beim Kt. Thurgau:  <a href="http://claudiosprenger.ch/2011/12/kontrollschilderkennung-thurgau/" rel="nofollow">http://claudiosprenger.ch/2011/12/kontrollschilderkennung-thurgau/</a> [...]</p>
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		<title>Kommentar zu Was Montesquieu mit der Buchpreisbindung zu tun hat von Claudio Sprenger</title>
		<link>http://claudiosprenger.ch/2012/01/buchpreisbindung-referendum/comment-page-1/#comment-1126</link>
		<dc:creator>Claudio Sprenger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 13:49:24 +0000</pubDate>
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		<description>Besten Dank für die Antworten!

Die Aussage «aber so ist das halt in der politik» ist schade. Denn Politik kann auch anders. Gerne gehe ich deshalb kurz darauf ein, weshalb ich mich gegen die Buchpreisbindung einsetze - im vollen Bewusstsein, dass die Abstimmung nur wenige betreffen wird (aber deshalb keineswegs als unwichtig angesehen werden darf).

1) Eine staatliche Preisbindung widerspricht der Wirtschaftsfreiheit. Auch- oder vor allem - weil der &quot;Wirtschaftszeig Buchhandel&quot; keinesfalls in seiner Existenz gefährdet ist. Eine Abweichung vom Grundsatz der Wirtschaftsfreiheit ist also keineswegs gerechtfertigt. (vgl. Bundesverfassung, Art. 103: «Strukturpolitik»). Ebenso halte ich eine direkte Förderung des Buches als Kulturgut für sinnvoller als eine indirekte. Ich sehe nicht ein, weshalb ich als Käufer eines Bestsellers indirekt weniger nachgefragte Bücher unterstützen soll. Denn diese Unterstützung ist eigentlich Aufgabe des Bundes, im Sinne einer öffentlichen Förderungen des Kulturgutes &quot;Buch&quot;.

2) Kleine Buchhandlungen haben gegenüber Grosshändlern Nachteile, richtig. Aber auch diverse Vorteile. Einer davon ist, agil mit dem Preis spielen zu können. Die Buchpreisbindung würde diese Möglichkeit aber verhindern und somit kleinere Buchhandlungen in ihren Möglichkeiten einschränken. Preise würden fix durch die Verlage festgelegt. Und ob diese im Interesse der kleinen Buchhandlungen handeln darf in Frage gestellt werden.

3) Trotz Aufhebung der Buchpreisbindung bzw. des Gesamtvertrages zur Absicherung der Buchpreisbindung konnte in den vergangenen vier Jahren nicht nachgewiesen werden, dass sich die Vielfalt, die Sortimentsbreite oder die Anzahl Buchhandlungen direkt durch diese Aufhebung verringert haben. Heisst: es gibt keine Hinweise, dass die Aufhebung zur Verschlechterung der Lage geführt hat.

4) Buchhandlungen werden je länger je mehr verschwinden - unabhängig ob mit oder ohne Buchpreisbindung. Nur solche, die sich mit Innovationen oder sonstwie auszeichnen können, haben eine Überlebenschance. Auch wenn es hart klingen mag, aber: so spielt der Markt.

Mir geht es überhaupt nicht darum, eine mir nicht naheliegende Branche umkrempeln oder neu erfinden zu wollen. Sondern darum, dass ein - in meinen Augen unnötiges - Gesetz verankert werden soll, dass niemandem effektiv weiterhilft. Ziel der Politik muss es sein, optimale Rahmenbedingungen für alle Marktteilnehmer in diesem Wirtschaftszweig festzulegen. Und aus meiner subjektiven (und branchenfremden) Sicht auf diese Thematik tut sie das mit der Buchpreisbindung nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Besten Dank für die Antworten!</p>
<p>Die Aussage «aber so ist das halt in der politik» ist schade. Denn Politik kann auch anders. Gerne gehe ich deshalb kurz darauf ein, weshalb ich mich gegen die Buchpreisbindung einsetze &#8211; im vollen Bewusstsein, dass die Abstimmung nur wenige betreffen wird (aber deshalb keineswegs als unwichtig angesehen werden darf).</p>
<p>1) Eine staatliche Preisbindung widerspricht der Wirtschaftsfreiheit. Auch- oder vor allem &#8211; weil der &#8220;Wirtschaftszeig Buchhandel&#8221; keinesfalls in seiner Existenz gefährdet ist. Eine Abweichung vom Grundsatz der Wirtschaftsfreiheit ist also keineswegs gerechtfertigt. (vgl. Bundesverfassung, Art. 103: «Strukturpolitik»). Ebenso halte ich eine direkte Förderung des Buches als Kulturgut für sinnvoller als eine indirekte. Ich sehe nicht ein, weshalb ich als Käufer eines Bestsellers indirekt weniger nachgefragte Bücher unterstützen soll. Denn diese Unterstützung ist eigentlich Aufgabe des Bundes, im Sinne einer öffentlichen Förderungen des Kulturgutes &#8220;Buch&#8221;.</p>
<p>2) Kleine Buchhandlungen haben gegenüber Grosshändlern Nachteile, richtig. Aber auch diverse Vorteile. Einer davon ist, agil mit dem Preis spielen zu können. Die Buchpreisbindung würde diese Möglichkeit aber verhindern und somit kleinere Buchhandlungen in ihren Möglichkeiten einschränken. Preise würden fix durch die Verlage festgelegt. Und ob diese im Interesse der kleinen Buchhandlungen handeln darf in Frage gestellt werden.</p>
<p>3) Trotz Aufhebung der Buchpreisbindung bzw. des Gesamtvertrages zur Absicherung der Buchpreisbindung konnte in den vergangenen vier Jahren nicht nachgewiesen werden, dass sich die Vielfalt, die Sortimentsbreite oder die Anzahl Buchhandlungen direkt durch diese Aufhebung verringert haben. Heisst: es gibt keine Hinweise, dass die Aufhebung zur Verschlechterung der Lage geführt hat.</p>
<p>4) Buchhandlungen werden je länger je mehr verschwinden &#8211; unabhängig ob mit oder ohne Buchpreisbindung. Nur solche, die sich mit Innovationen oder sonstwie auszeichnen können, haben eine Überlebenschance. Auch wenn es hart klingen mag, aber: so spielt der Markt.</p>
<p>Mir geht es überhaupt nicht darum, eine mir nicht naheliegende Branche umkrempeln oder neu erfinden zu wollen. Sondern darum, dass ein &#8211; in meinen Augen unnötiges &#8211; Gesetz verankert werden soll, dass niemandem effektiv weiterhilft. Ziel der Politik muss es sein, optimale Rahmenbedingungen für alle Marktteilnehmer in diesem Wirtschaftszweig festzulegen. Und aus meiner subjektiven (und branchenfremden) Sicht auf diese Thematik tut sie das mit der Buchpreisbindung nicht.</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Was Montesquieu mit der Buchpreisbindung zu tun hat von manu</title>
		<link>http://claudiosprenger.ch/2012/01/buchpreisbindung-referendum/comment-page-1/#comment-1124</link>
		<dc:creator>manu</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 22:03:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://claudiosprenger.ch/?p=1307#comment-1124</guid>
		<description>ok, überschnuret. eigentlich dachte ich, dass ein zitat nur ein gegenzitat braucht... ich versuche mal die fragen zu beantworten und hoffe, dass sie mir nicht wie obenstehend im munde umgedreht werden. die lage, die nicht dramatisch ändert, ist nämlich diejenige des kunden.

drei antworten:

1) Sind Buchhändler “schwach”?

nein, wir vertreten ein kulturgut. das ist sackstark! aber kleine buchhandlungen sind gegenüber den grossen discountern benachteiligt, weil diese dank den rabattschlachten auf bestsellern viel weniger davon verkaufen können (geiz ist geil) und so weniger konkurrenzfähig sind.

2) Wenn ja: können sie nicht mehr selbst über ihr Schicksal entscheiden?

über sein schicksal ist man immer selbst der herr. aber man hat weniger spielraum, wenn man in bedrängnis ist.

3) Würde die Buchpreisbindung die Lage merklich verbessern?

ja. das buch als kulturgut selbst profitiert am meisten. und ja, auch verlage, buchhandlungen und am wichtigsten, der konsument profitieren von einem spannenden und vielfältigen sortiment an qualitativ hochwertigem lesestoff.


es ist immer spannend, wenn branchenfremde leute, die sich mit dem buchandel - falls überhaupt - nur am rande und auch nur jetzt, wo es darum geht über ein gesetz abzustimmen, welche den grössten teil der bevölkerung kaum betrifft und tangiert, auseinandersetzen, den jahrhunderte alten buchhandel plötzlich neu erfinden möchten ;-)

aber so ist das halt in der politik.

grüessli, manu</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ok, überschnuret. eigentlich dachte ich, dass ein zitat nur ein gegenzitat braucht&#8230; ich versuche mal die fragen zu beantworten und hoffe, dass sie mir nicht wie obenstehend im munde umgedreht werden. die lage, die nicht dramatisch ändert, ist nämlich diejenige des kunden.</p>
<p>drei antworten:</p>
<p>1) Sind Buchhändler “schwach”?</p>
<p>nein, wir vertreten ein kulturgut. das ist sackstark! aber kleine buchhandlungen sind gegenüber den grossen discountern benachteiligt, weil diese dank den rabattschlachten auf bestsellern viel weniger davon verkaufen können (geiz ist geil) und so weniger konkurrenzfähig sind.</p>
<p>2) Wenn ja: können sie nicht mehr selbst über ihr Schicksal entscheiden?</p>
<p>über sein schicksal ist man immer selbst der herr. aber man hat weniger spielraum, wenn man in bedrängnis ist.</p>
<p>3) Würde die Buchpreisbindung die Lage merklich verbessern?</p>
<p>ja. das buch als kulturgut selbst profitiert am meisten. und ja, auch verlage, buchhandlungen und am wichtigsten, der konsument profitieren von einem spannenden und vielfältigen sortiment an qualitativ hochwertigem lesestoff.</p>
<p>es ist immer spannend, wenn branchenfremde leute, die sich mit dem buchandel &#8211; falls überhaupt &#8211; nur am rande und auch nur jetzt, wo es darum geht über ein gesetz abzustimmen, welche den grössten teil der bevölkerung kaum betrifft und tangiert, auseinandersetzen, den jahrhunderte alten buchhandel plötzlich neu erfinden möchten <img src='http://claudiosprenger.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>aber so ist das halt in der politik.</p>
<p>grüessli, manu</p>
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		<title>Kommentar zu Was Montesquieu mit der Buchpreisbindung zu tun hat von Claudio Sprenger</title>
		<link>http://claudiosprenger.ch/2012/01/buchpreisbindung-referendum/comment-page-1/#comment-1123</link>
		<dc:creator>Claudio Sprenger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 21:31:33 +0000</pubDate>
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		<description>Zu diesem Zitat drei Fragen:
1) Sind Buchhändler &quot;schwach&quot;?
2) Wenn ja: können sie nicht mehr selbst über ihr Schicksal entscheiden?
3) Würde die Buchpreisbindung die Lage merklich verbessern?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu diesem Zitat drei Fragen:<br />
1) Sind Buchhändler &#8220;schwach&#8221;?<br />
2) Wenn ja: können sie nicht mehr selbst über ihr Schicksal entscheiden?<br />
3) Würde die Buchpreisbindung die Lage merklich verbessern?</p>
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		<title>Kommentar zu Was Montesquieu mit der Buchpreisbindung zu tun hat von manu</title>
		<link>http://claudiosprenger.ch/2012/01/buchpreisbindung-referendum/comment-page-1/#comment-1122</link>
		<dc:creator>manu</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 21:22:40 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Das Gesetz ist der Freund des Schwachen.&quot;
Friedrich von Schiller</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Das Gesetz ist der Freund des Schwachen.&#8221;<br />
Friedrich von Schiller</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Ende einer unschönen Geschichte von Claudio Sprenger</title>
		<link>http://claudiosprenger.ch/2012/01/gedanken-zum-rucktritt-von-snb-prasident-hildebrand/comment-page-1/#comment-1121</link>
		<dc:creator>Claudio Sprenger</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 06:49:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://claudiosprenger.ch/?p=1289#comment-1121</guid>
		<description>Der Rücktritt war auch der einzig mögliche Weg. Ich stehe persönlich auch nicht - wie es zu scheinen scheint - völlig hinter Hildebrand. Er ist alles andere als fehlerfrei und richtig: der Devisenhandel war fahrlässig und moralisch heikel. Das steht ausser Frage. Entsprechend haben sich Hildebrand und / oder die «starke Persönlichkeit» an seiner Seite selbst ins Abseits gestellt. Der gestrige Schritt war eine logische Konsequenz, die Glaubwürdigkeit der SNB hat gelitten.

Auch wenn die Ursache der ganzen Problematik wohl das unklar verfasste Reglement der Nationalbank sein wird: das veranstaltete Kesseltreiben gegen die Person Hildebrand vonseiten Weltwoche und Exponenten der SVP war unschön. Es kann nicht sein, dass auf Basis von Spekulationen eine solch widersprüchliche und teilweise nicht belegbare Kampagne gestartet wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Rücktritt war auch der einzig mögliche Weg. Ich stehe persönlich auch nicht &#8211; wie es zu scheinen scheint &#8211; völlig hinter Hildebrand. Er ist alles andere als fehlerfrei und richtig: der Devisenhandel war fahrlässig und moralisch heikel. Das steht ausser Frage. Entsprechend haben sich Hildebrand und / oder die «starke Persönlichkeit» an seiner Seite selbst ins Abseits gestellt. Der gestrige Schritt war eine logische Konsequenz, die Glaubwürdigkeit der SNB hat gelitten.</p>
<p>Auch wenn die Ursache der ganzen Problematik wohl das unklar verfasste Reglement der Nationalbank sein wird: das veranstaltete Kesseltreiben gegen die Person Hildebrand vonseiten Weltwoche und Exponenten der SVP war unschön. Es kann nicht sein, dass auf Basis von Spekulationen eine solch widersprüchliche und teilweise nicht belegbare Kampagne gestartet wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Das Ende einer unschönen Geschichte von Thomas</title>
		<link>http://claudiosprenger.ch/2012/01/gedanken-zum-rucktritt-von-snb-prasident-hildebrand/comment-page-1/#comment-1120</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 21:59:30 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://claudiosprenger.ch/?p=1289#comment-1120</guid>
		<description>Eine kritischere Haltung wäre angebracht. Diese Ansammlung von wilden Behauptungen, Unterstellungen und Spekulationen ist wenig zielführend. 

Es geht hier nicht um eine Schmutzkampagne, Diffamierung, Machtspiele, Show oder Polterei. Sondern es ist schlicht eine Ungeheuerlichkeit, dass der oberste Währungshüter mit Devisen handelt. Das darf nicht sein und ist nicht richtig. Wer von einer Nachlässigkeit spricht verharmlost krass die Tatsachen.

Ein Armutszeugnis geben diejenigen ab, die das vertuschen wollten. Der Rücktritt war das einzig Richtige.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kritischere Haltung wäre angebracht. Diese Ansammlung von wilden Behauptungen, Unterstellungen und Spekulationen ist wenig zielführend. </p>
<p>Es geht hier nicht um eine Schmutzkampagne, Diffamierung, Machtspiele, Show oder Polterei. Sondern es ist schlicht eine Ungeheuerlichkeit, dass der oberste Währungshüter mit Devisen handelt. Das darf nicht sein und ist nicht richtig. Wer von einer Nachlässigkeit spricht verharmlost krass die Tatsachen.</p>
<p>Ein Armutszeugnis geben diejenigen ab, die das vertuschen wollten. Der Rücktritt war das einzig Richtige.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bundesrat. Konkordanz. Zauberformel. 2011. von Rafael Häcki</title>
		<link>http://claudiosprenger.ch/2011/11/bundesrat-konkordanz-zauberformel-2011/comment-page-1/#comment-1086</link>
		<dc:creator>Rafael Häcki</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 13:30:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://claudiosprenger.ch/?p=1224#comment-1086</guid>
		<description>Wenn Ihre Sichtweise richtig ist: Warum sprach man dann in den Jahren nach 1999 weiterhin von der &quot;Zauberformel&quot;, obwohl die SVP als wählerstärkste Partei nur einen Bundesratssitz inne hatte?

Ich bleibe bei meiner Deutung (vgl. etwa http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D10097.php oder http://www.swissworld.org/de/politik/regierung_und_parlament/zauberformel/).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Ihre Sichtweise richtig ist: Warum sprach man dann in den Jahren nach 1999 weiterhin von der &#8220;Zauberformel&#8221;, obwohl die SVP als wählerstärkste Partei nur einen Bundesratssitz inne hatte?</p>
<p>Ich bleibe bei meiner Deutung (vgl. etwa <a href="http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D10097.php" rel="nofollow" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D10097.php?referer=');">http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D10097.php</a> oder <a href="http://www.swissworld.org/de/politik/regierung_und_parlament/zauberformel/" rel="nofollow" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.swissworld.org/de/politik/regierung_und_parlament/zauberformel/?referer=');">http://www.swissworld.org/de/politik/regierung_und_parlament/zauberformel/</a>).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bundesrat. Konkordanz. Zauberformel. 2011. von Claudio Sprenger</title>
		<link>http://claudiosprenger.ch/2011/11/bundesrat-konkordanz-zauberformel-2011/comment-page-1/#comment-1084</link>
		<dc:creator>Claudio Sprenger</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 15:22:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://claudiosprenger.ch/?p=1224#comment-1084</guid>
		<description>Die Zauberformel legt folgende Regelung fest: je 2 Sitze für die 3 grössten Parteien und 1 Sitz für die viertgrösste Partei.

Das 1959 der Bundesrat wie von Ihnen genannt zusammengesetzt wurde (2 FDP, 2 CVP, 2 SP, 1 SVP) lag an den entsprechenden Wählerstärken der Parteien:
- FDP 24%
- CVP 23%
- SP 26%
- SVP (vorm. BGB) 12%</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zauberformel legt folgende Regelung fest: je 2 Sitze für die 3 grössten Parteien und 1 Sitz für die viertgrösste Partei.</p>
<p>Das 1959 der Bundesrat wie von Ihnen genannt zusammengesetzt wurde (2 FDP, 2 CVP, 2 SP, 1 SVP) lag an den entsprechenden Wählerstärken der Parteien:<br />
- FDP 24%<br />
- CVP 23%<br />
- SP 26%<br />
- SVP (vorm. BGB) 12%</p>
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	</item>
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